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y . Franke.
Schild golden eingefasst und quer, so wie in der unteren,grösseren lliilfle der Länge nach getlieilt, dreifehlrig: 1 (oben) inBlau ein freistehender, Uber zwei kurze, goldene Querbalken geleg-ter, goldener Sparren; 2 (unten rechts) eine, auf einem Getreide-felde stehende, vorwärtssehende, weissgekleidöte Jungfrau, welchemit der Rechten eine silberne, mit der Schärfe links gekehrteSichel emporhält, unter dem linken Arme aber ein silbernes Füll-horn mit Blumen trägt; 3 (unten links) in Silber ein aus dem Fel-desfusse aufsteigender, oben abgebrochener und links einmal ge-asteter Baumstamm, welcher drei neue grünbelaubte Zweige getrie-ben hat. Auf dem Schilde steht ein gekrönter llelm, welcher dreiSlraussenfedern, silbern, blau, silbern, trägt. Die Ilelnidecken sindrechts blau und golden, links blau und silbern. — Wappenb. derPreuss. Monarchie, III. 20: v. Franke. — v. Hellbach, I. S. 376.—- IN. Preuss. Adelslex., II. S. 187: v. Franke, und V. S. 159 und160: v. Franck. — Freih. v. Ledebur, 1. S. 228: v. Francke, Franke(das Wappenbild der oberen Schildeshälfte ist als goldener Giebelaufgeführt).
Preussen. Golllieb Heinrich Franke, Herr auf Rückersdorfbei Sprottau, wurde vom Könige Friedrich Wilhelm III. von Preus-sen, am Tage der Huldigung zu Breslau, 6. Juli 1798, in den Adel-stand des Königreichs Preussen erhoben. Von demselben stammteGottlieb Friedrich v. Franke, welcher den Stamm fortgesetzt hat.
Franzin v. Zinnenberg.
Schild der Länge nach und zweimal quer gelheilt, sechsfeldrig,mit Mittelschilde. Im goldenen Miltelschilde ein rechtssehender,schwarzer Adler. 1 und 6 in Schwarz ein auf einer dreizinnigenMauer von zwei Schichten nach einwärtsspringender, feuerspeiender,goldener Panther; 2 und 5 in Gold ein linkes, rolhes Freiviertel,ohne Bild, und 3 und 4 in Silber drei schrägrechte, rothe Balken.Auf dem Schilde stehen zwei gekrönte Helme. Der rechte Helmträgt zwei Büffelshürner, deren rechtes von Gold und Schwarz, daslinke aber von Silber und Roth quer getlieilt ist, und aus dem lin-ken Helme wächst der Panther des 1. und 6. Feldes auf. DieHelmdecken sind rechts rotli und silbern, und links schwarz und