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nach oben und links kehrenden Pfeile. AiR dem Schilde sieht einIlelm mit roth-goldenem Wulste, aus welchem eine vorwärtssehendeJungfrau aufwächst, welche in der Rechten einen die Enden nachoben und unten und die Sehne einwärts kehrenden Bogen, in derLinken aber einen die Spitze nach oben, das Gefieder nach untenwendenden Pfeil in schrägrechter Richtung hält. Die Kleidung derJungfrau ist der Länge nach von Gold und Roth getheilt, die Armesind bloss, und dieselbe trägt eine Mütze mit nach oben stehendemZipfel, so wie eine Halskrause und Gürtel. Die Helmdecken sindroth und golden. Schild und Helmschmuck sind, was die Bilderanlangt, in vorstehender Beschreibung des Wappens richtig ange-geben: für die Farben kann nicht gebürgt werden, denn die durchAbdrücke bekannten Petschafte sind ohne Angabe der Farben ge-stochen, Siebmacher giebt eigentlich nur die Farben des Schildesan , weitere Abbildungen des Wappens sind nicht aufzufinden undeine neuere Beschreibung des Wappens (s. unten) stimmt in denFarben des Schildes nicht mit Siebmaclier. — In SiebmachersWappenbuche kommt das Wappen, III. 140: Die v. Einbecken,Mark-Brandenluirgisch, vor. Der Schild ist der Länge nach getheilt,und die rechte Hälfte mit g, die linke mit r bezeichnet: der Schildist sonach rechts golden, links roth. Die Farbe des Pfeils ist nichtangedeutet, derselbe soll wohl silbern sein, und was den Ilelin-schmuck anlangt, so steht nur unten am Gefieder des Pfeils, wel-chen die Jungfrau in der Linken hält, rechts ein g und links einr: zwei Buchstaben, welche an dieser Stelle nicht zu deuten sind,sondern sich wohl auf die der Länge nach gelheilte Kleidung derJungfrau beziehen. In den Helmdecken steht nur rechts oben ein r.— PfefQnger, I. S. 77, und IL S. 136. — Gauhe, IL S. 249, undv. Hellbach, I. S. 323: v. Eimbecke. — N. Preuss. Adelslexic., V.S. 144: v. Einbeck. — Freih. v. Ledebur, I. S. 196: v. Limbeck(beschreibt das Wappen, wie folgt: im Silber und roth gespaltenenFelde schräg gestellter Pfeil, und setzt hinzu: Siebmacher, III. 140).
Preussen. Altes Adelsgeschlecht der Altmark, welches vonEinigen als alte Familie in IN'iedersachsen und in der Mark Bran-denburg, von Anderen als altes vornehmes Geschlecht in Pommern,in den Marken und im Braunschweigischen aufgeführt wird. Schon1154 kommen Arnold v. Eimbeck in einem, dem Kloster zu Rei-chenburg gegebenen Donationsbriefe, und Rudolph v. Eimbecke,Subdiaconus des Stiftes Hildesheim, 1382 in einem dem KlosterWinhusen (Wienhausen) im Lüneburgischen vom Bischöfe Conrad