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Helme. Aus dem rechten Ilelme wächst einwärtssehend ein ge-krönter, goldener Löwe auf, und der linke Helm trägt einen ein-wärtssehenden, golden bewehrten, schwarzen Adler. Hie Deckendes rechten Helmes sind roth und silbern, die des linken schwarzund silbern. — Abdrücke von Petschaften. — Wappcnb. d. Preuss.Monarchie, II. 100.— v. Hellbach, I. S. 245.— IN. Preuss. Adels-lex., I. S. 35 und S. 377.
Preussen. Andreas Cossel, kurbrandenburgischer Kammer-gerichtsrath, wurde vom Kaiser Leopold I., 23. Mai 16(57, in denReichsadelstand erhoben, und erhielt vom Kurfürsten Friedrich Wil-helm von Brandenburg, 25. Juli 1668, ein Bestätigungsdiplom desihm verliehenen Adels.
v. Cotzhausen, Freiherren.
Wappen der Freiherren v. Cotzhausen nach dem kais. franzö-sischen Beichsbaron-Diplome vom II. März 1811: Schild geviert:1 der Länge nach getheilt: rechts in Roth ein vorwärtsgekehrter,doch rechtssehender, silbern geharnischter Ritter, welcher in derRechten eine im Feldesfusse aufstehende, silberne Lanzenstange mitlinks über der Sturmhaube abiliegender, silberner Fahne hält unddie Linke in die Seite setzt; links in Gold die aufrecht gestellteStange eines schwarzen Hirschgeweihes mit sechs linksgekehrtenEnden, welche von drei sechsspitzigen, blauen Spornrädchen, zweioben nebeneinander und eins unten, begleitet ist; 2 in Roth einsilberner, befruchteter Eichenast (die französische Vierung der Ba-rone als Mitglieder der Wahlkammern); 3 in Blau ein bis an dasFeldeshaupt reichender goldener Sparren, welcher oben von zweibreitendigen, goldenen Kreuzen, das eine rechts, das andere links,und unten in der Mitte von einem die Hörner aufwärtskehrenden,goldenen Halbmonde begleitet ist, und 4 quergetheilt: oben in Sil-ber der Hals und Kopf eines rechtssehenden, schwarzen Bosses,unten Gold ohne Bild. Auf dem Schilde liegt das Baronen-Baretmit drei Federn. — Henri Simon, Armorial general de l'empireFranfois, IL 57 et p. 71. — Abdrücke von Petschaften und dasWappenb. d. Preuss. Rheinprovinz, I. XXVI. 52 und S. 28 und 29,ergeben nur den Schild, wie beschrieben, doch ohne Baronen-Baref.Die Abbildung im Wappenbuch d. Preuss. Rheinprovinz zeigt in der