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sehenden, durch Schmelzen verbundenen Glasfädengebildet sind; wogegen hei der andern Art die bun-ten Glaskörperchen mehr in einzelnen Parthien ohnebestimmte Ordnung einer durchsichtigen, theils un-gefärbten, theils hellblauen Glasmasse eingemengterscheinen.
Um zu erfahren, welche verglasende Substanzenzu letztern angewendet worden, wurde die Hälfte voneinem Scepterstiick abgeschnitten, und davon die far-benlosen Splittern der chemischen Zerlegung unter-worfen.
Das eigentliche Gewicht dieser klaren Glassplit-ter war = 2,610 :1,000.
Auf der Kohle vor dem Löthrohre rundeten siesich zur rauchgrau gefärbten Glasperle.
Die übrigen Glassplilter wurden in der Feuer-steinschaale mit NVasser fein gerieben. An einemmit dem feuchten Glaspulver bestrichenen Streifendes gerötheten Lackmuspapiers wurde die blaue Farbewieder hergestellt. Auf diese Anzeige wurde dasGlaspulver mit destillirtem Wasser stark ausgekocht;das durchs Filtrum wieder geschiedene Wasser, inder Wärme verdampft, hinterliefs eine alkalischeSalzrinde, welche, nachdem sie mit wenigem Was-ser aufgelöst worden, dadurch, dafs sie mit Platin-auflösung einen verhältnifsmäfsigen Niederschlag desgelbrothen dreifachen Platinsalzes bildete, sich alsKali ankündigte.
Das Glaspulver wurde hierauf mit Natrumlaügeeingedickt und geglüht. Nachdem die Masse wieder