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mit Wasser erweicht worden, wurde sie mit Salpe-tersäure übersättigt, und zur mäfsigen Trockne ein-gedickt. Nachdem die Masse wieder aufgelöst, unddie Kieselerde geschieden worden, zeigte die fdtrirteFlüssigkeit bei ihrer Prüfung einen bedeutenden Blei-gehalt an.
Diese Untersuchung hat demnach wider Vermu-then Kali und Bleioxyd als Bestandtheile dieser Glas-masse finden lassen; ein Umstand, welcher Zweifelan ein hohes Alter derselben erregen könnte, wennnicht vorerwähnte Gründe berechtigten, sie als Kunst-produkte aus früheren Zeiten zu betrachten.
Die Pylonen.
(Zu Seite 382.)
Ich stellte in meinem Werke unter anderm dieMeinung auf, dafs man die Pylonen ihrer äufsernEinrichtung nach, zur Aufnahme von Masten, undnach einem Relief des Tempels zu Karnak und denauf ihnen oft angebrachten Kampfscenen undTriumpli-ziigen, auch für Triumphbögen oder Siegesdcnkmäh-ler halten könnte; bemerkte aber bereits Seite 44.hei Erwähnung derer des Tempels oder Pallastesvon Abousir, beim Thurme der Araber gelegen, dafssie der vorhandenen Einrichtung ihrer Fenstern nach,