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farbigen Sorten aufzusuchen, solche umzuschmelzenund zu Tafeln zu giefsen.
II.
Antike grüne Glaspasten.
Die Farbe derselben ist ein leichtes Spangriin.Die Masse ist wie die der vorhergehenden, undurch-sichtig, von schlackenartigem, glänzendem Bruch.
200 Gran derselben wurden zur chemischen Zer-legung angewendet. Diese wurden im Ganzen aufdie nämliche Art wie die vorhergehenden veranstal-tet, und es fanden sich folgende Bestandteile:
Kieselerde .
130 Gran
Kupferoxyd
20 -
Bleioxyd
15 -
Eisenoxyd .
7 -
Kalkerde
13 -
Alaunerde .
11 -
196 Gran.
Es enthält also diese grüne Glaspaste die näm-lichen Bestandteile, als die rothe, nur in andernVerhältnissen. Beide haben ihre Farbe vom Kup-fer. Dafs aber dieses in der einen eine rothe, inder andern hingegen eine grüne Farbe verursacht,davon liegt der Grund in den verschiedenen Gradender Verkalkung, oder der Sättigung mit dem Sauer-stoffe.
Zu dem chemischen Charakter des Kupfers ge-hört es, dafs es im oxydulirten, oder in einem mit
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