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gende Stelle aus Ro ZIERE'S Abhandlung *): Überdie murrhinischen Gefafse, die ich hier mittheile:
, Monsieur Gillet-Laumönt, membre du conseil des
„mines, possede dans sa collection un vase de Spath-
„fluor, qua sa forme et ä ses caracteres de vetuste
,,on ne peut meconnoitre pour un vase antique; cest„sans doute un de ces anciens vases murrhins ")",scheint aus diesem Grunde, wie aus so manchenandern Rücksichten, für diejenigen zu sprechen, dieden Stoff des echten Murrhins, mit diesem letztenSchriftsteller für buntfarbigen Flufsspath halten 3 ).
Ländern, und besonders auch in bedeutenden Massen anzutref-fen pflegt. Ueberdiefs mangelt dem Flufsspath, ungeachtet sei-
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1) Siehe dessen Abhandlung: sur les vases Murrhins etc.im VI. Theil der: Description de l'Egypte. Paris 1822.
1) Schade, dafs der Fundort dieses Gefäfses nicht angege-ben ist. Sollte er dem Besitzer desselben nicht bekannt sein,so fordern wir ihn hierdurch auf, ihn wo möglich auszumittelnund öffentlich zur Kunde des gelehrten Publikums zu bringen,damit kein Zweifel mehr über das hohe Alter dieses Gefäfsesobwalte.
1) Das eigentlich Charakteristische des Murrhins, das heifst,die Härte, das Gewebe, der Glanz, die Durchsichtigkeit, dasFarben- und Lichtspiel finden sich im Flufsspath und in demechten Murrhin gleich. Ueberdiefs kömmt er in solchen Massenvor, die es verstatten, Gefafse von bedeutender Gröfse darausanzufertigen, wie wir dergleichen aus den Fabriken aus Derby-shire hervorgehen sehen. Es ist nicht zu läugnen, dafs ähnli-che Gefäfse aus buntfarbigem Flufsspath dem Auge sehr schmei-cheln, und folglich den Alten, falls sie ihnen bekannt waren, h, tsehr werth sein mufsten. Ob sie ihnen aber in diesem Falle, 2) j.der Materie nach, einen so hohen Werth beilegen konnten, alswir oben anzuführen Gelegenheit fanden, möchte ich wiederum
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aus dein Grunde bezweifeln, dafs man den Flufsspath in vielen
nes schönen Farbenspiels, doch das Charakteristische der Regen-bogen ähnlichen Farben.