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einen Fettglanz haben, und *) bis auf einigehelle Stellen, undurchsichtig sein mufste 2 ).
Unter den neuern Schriftstellern hält Lan-juinais den Murrhin für einen natürlichen Stein,Brückmann und der Graf v. Veltheim 3 )für chinesischen Speckstein, HAGER für den chi-nesischen Reisstein, der Ritter bossi 4 ) für einvulkanisches Produkt, christ 5 ) für Dendrachat,Winkelmann, Janon de St. Laurent 6 ),LeBLOND 7 ) und AGRICOLA für Sardonyx,JOHN 8 ) für den Labradorstein, lehmann für
1) Ibidem. ,, Splendor Iiis sine viribus, nitorque veriusquam splendor."
2) — — Lib. I „Translucere quidquarn aut pallere Vi-tium est." und M artial. Epig. Lib. IV. N. 85..-
,,Nos bibimus vitro, tu Murrha, Pontice, quare?
Prodet perspieuus ne duo vinacalioc."
3) Sammlung verschiedener Aufsätze, antiq. ininer. Inhalts.Helmstädt 1800. 1 sten Theil.
4) Osservazione sopra il vaso genovese norninato: il sa-cro catino. 1807.
5) .De Murrhinis vetcrum, Ups. 1743. S. 33 — 9. undwinkel mann: Description des pierres gravees du Baron de
Stoseh, p. 501.
6) Dissert. sopra le pictre preziose degli Antichi. Act.acad. Corton. Tom. V. p. 45.
7) Dissert. sur les vases murrhins.
8) John , in einer schriftlichen Abhandlung über denMurrhin der Alten, in welcher er mit vielem Scharfsinnealle charakteristischen Merkmahle der alten Klassiker auf denLabradorslein zu beziehen sucht; denn erstlich ist der Labra-dor, seinen Bemerkungen zufolge, ein Fossil, das man in Ge-schieben von höchstens Pfund Schwere eingewachsen findet;zweitens hat er das charakteristische Farbenspiel; drittens