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Nachtr (1827) Nachträge zu meinem Werke
Entstehung
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„sowohl, als die scheinbaren schuppigen Federn an„der Brust und den Flügeln, hinter deren Anfange„dieses Stück abgebrochen war, nicht genauer und

,unverworrner ausdrücken können. Die gröfste Ver-

,,wunderung aber erweckt dieses Stück, wenn man„auf der umgekehrten Seite desselben eben diesen„Vogel erblickt, ohne im geringsten Pünktchen eini-„gen Unterschied wahrzunehmen, da man folglich„schliefsen mufste, dafs dieses Bild durch die ganze„Dicke des Stücks fortgesetzt sei, und da, wo man„dasselbe auch durchschneiden würde, dieselbe Ente„wiederholt finden könnte, welches die beobachteten„durchsichtigen Stellen einiger schönen Farben an„dem Auge und der Brust noch mehr bestätigen.„Die Malerei erscheint auf beiden Seiten körnicht,„und aus einzelnen Stücken nach Art musivischer„Arbeiten, aber so genau zusammengesetzt, dafs„auch ein scharfes Vcrgröfserungsglas keine Fugen„darin entdecken konnte. Dieser Umstand, und„das, durch das ganze Stück fortgesetzte, Gemälde,„machten es unendlich schwer, sich sogleich einen„Begriff von der Bewerkstelligung einer solchen Ar-„beit zu machen, welches auch vielleicht noch lange„ein Rälhsel geblieben wäre, wenn man nicht da,„wo dieses Stück abgebrochen ist, an dem Durch-schnitte desselben, die die ganze Dicke durchlau-fenden Stücke von eben derselben Farbe, als die„so auf der obern Fläche erschienen entdeckt hätte,„und daraus schliefsen konnte, dafs diese Malerei„von verschiedenen gefärbten Glasfäden an einander

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