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in iiirein Innern die Pharaonen, wie einstens diepersischen Könige zu Passargada zuerst eingeweihtund dann beigesetzt.
Als Erbauer der ägyptischen Pyramiden nenntuns IlERODOT (B. II.), der Yolkssage nach, auchden Hirten Philites. Aus diesem Umstände, sowie auch aus andern noch näher zu erörterndenGründen, glaube ich folgern zu dürfen, dafs sie ih-ren Ursprung denen in Unterägypten als Eroberereingedrungenen, semitischen Hirtenstämmen, derenKönige, nach Manetho, den Titel: Hik-sos, oderKönige der Hirten führten, und die ihren Sitz inMemphis aufschlugen, woselbst sie gegen dreihun-dert Jahre regierten, verdanken.
Die Auffindung ähnlicher Pyramiden bei denCeherhleihseln des alten Meroe's, darf diese Hypo-these nicht schwächen, so lange man eine ähnlicheEinwanderung in Aethiopicn nicht kräftig widerle-gen kann.
Ausgemacht scheint es mir, dafs diese Denk-mähler mehr dem Kultus der Sabäer, als dem deralten Aegyptier, angemessen sind; ein Kultus, dersich seit den ältesten Zeiten in mehreren Gegen-den Asiens verbreitet hatte. Eine sonderbare Er-scheinung, die alle Jahre mehrere Tage vor demEintritt der Sonne in die Frühlingswende statt fin-det, ist die, dafs deren Scheibe einige Stunden aufder Spitze der Pyramiden von Ghize zu ruhen scheint,eine Erscheinung, die noch heutiges Tages eine Mengev 'on Neugierigen aus der umliegenden Gegend dahin