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jene fraglichen Punkte, freilich ebenfalls nur alsHypothese hier aufzuführen.
Aus ihrem innern Bau und ihren übrigen eigen-tümlichen Einrichtungen scheint mir nämlich her-vorzugehen, dafs man sie nicht blofs als Grabdenk-inähler, oder gar als Kornkammern, wie jenes He-RODOT, und dieses christliche Schriftsteller behaup-ten , benutzte J ). Allerdings mögen sie zur Bei-setzung hoher Personen, oder als Palalii mortis,wie münster sie nennet, gehraucht worden sein,da diefs auch aus den darin aufgefundenen Sarko-phagen, Gebeinen, und aus den von mir in der Py-ramide von Sakkara vorgefundenen vergoldeten Mu-mienüberresten, hervorzugehen scheint; allein ebenso bestimmt mögen sie auch als Sammelplätze zumOpfern und heiligen Einweihungen gedient haben,wie man diefs wiederum aus ihren innern Einrich-tungen und ihrer Extension der Kammern und Gänge,aus den bedeutsamen Hieroglyphen über der Ein-gangsthüre zu einem Sanktuarium, den Spuren vonRäucherungen, und aus der Menge von zerbroche-nen kostbaren Geläfsen, die ich im Innern jenerPyramide fand, folgern möchte. Vielleicht wurden
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1) In Alex. Pofyh. in Clem. Alex. Strom. Lib. III. istbereits davon die Bede, dals die Pyramiden zum Kultus dien-ten, und WiLFORD sagt in seinen Denkwürdigkeiten von Cal-eutta, dals die Bramincn ihm versichert hätten, dals das grofscsteinerne Becken (oder Wasserbehälter) in den Pyramiden dazugedient habe, die Lotusblume schwimmend in solcher zu erhal-ten, und auch als Brunnen zum Wasserschöpfen.