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zieht '). Vielleicht war diefs ein Festtag für dieSabäer, die alsdann hinauseilten, um diesen gleich-sam auf der Pyramide, wie auf einem Altare thro-nenden und segenspendenden Planeten zn begrii-fsen Auf einer kleinen Pyramide, die Frau L a-vo ra tori unter vielen merkwürdigen ägyptischenAlterthiimern in Kairo besitzt, soll man den Osirisabgebildet finden, und auch ich besafs eine ähnliche,die ich bei Memphis aufgefunden hatte, auf welcherdieser Gott als Emblem der Sonne dargestellt war.Hiermit würde die angebliche Ableitung des NamensPyramide von dem ägyptischen Worte Pyramoun,welches so viel als Sonnenstrahlen bedeutet, sichbegreifen lassen. Vielleicht benutzte man diejeni-gen unter ihnen, deren Gipfel abgeplattet waren,ebenfalls zu astronomischen Beobachtungen.
Sonderbar, dafs man dergleichen Pyramidenauch auf verschiedenen Punkten Asiens und Ame-rikas trifft 3 ), und schon humboldt bemerkt die
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1) Nach Dur UIS originc des cultes, cd it. in 4to. Tom. I.p. 50. sahen Araber die Sabäer noch aus Devotion sie besuchen.
2) Hiernach liefse sich alsdann die Aussage des AchillesTatiüS : ,, dafs die Aegyptier weilse Kleider anzögen und Kro-nen trügen, wenn die Sonne sich dem Wendepunkte des Kreb-ses näherte; dagegen trauerten, wenn sie zum Steinbock zurück-kehrte", um so leichter deuten.
3) Auch in Europa sah man dergleichen, als zum Beispieldie Pyramide des Porsenna zu Clusium im ITetruskischen,die ein Grabmahl, und im Norden den pyramidenförmigen Grab-hügel des skandinavischen Königs Gormus und der KöniginDamboda, der 300 Metres Basis und 30 Mctrcs Höhe hatte;
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