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Grund, warum ich keinen Versuch machte, jeneKloben zu lüften. Möchte es künftigen Reisendengelingen, die von mir angefangenen Untersuchungenzu vollenden, weil ich beinahe davon überzeugt bin,Jafs sie sowohl für den Archäologen, als auch fürden Banverständigen, erspriefsliche Resultate herbei-führen durften 1 ).
Ueber die eigentliche Zeit der Erbauung jenerPyramiden, so wie über ibren Zweck, läfst sichwohl eigentlich nichts mit Bestimmtheit sagen, dennalles, was man bisher darüber aufstellte, mufs manvorläufig nur als problematisch ansehen. Dessenun-geachtet wage ich es dennoch, meine Ansicht über
1) Leider Labe ich die angefangene Aufraumung der gro-fsen, durch mich eröffneten Pyramide bei Sakkara,. wie auch diedefinitive Eröffnung zweier andern, deren Eingänge meine Ar-beiter bereits aufgefunden hatten, nicht ausführen können, indemes mir, bei den bedeutenden Auslagen, die ich zur Bestreitungaller jener Arbeiten und zur Erstehung einer so bedeutendenSammlung von Alterthümern, als ich nach Europa brachte, anden nöthigen Mitteln gebrach, um eine so kostspielige Arbeitfortsetzen zu können, und eine Subscription, die ich defslialbim Vaterlande einleitete, gänzlich fehlschlug. Ich überlicfs zwarspäter mein Anrecht auf die Pyramide von Sakkara, deren allei-nige Untersuchung mir der Yicekönig zugesichert hatte, zum b rom-men der Wissenschaften einem Vereine, der sich nach meinerAbreise aus Aegypten, unter der Leitung des SchiffskapitainsGayig i. ia , zur fernem Untersuchung der Pyramiden gebildethatte; allein noch bevor derselbe Gebrauch davon machen konnte,stürzte uer zum Eingange führende Brunnen wieder ein. Eswäre jedoch zu wünschen, dais dieser wiederum eröffnet, unddie Arbeit iin Innern der Pyramide fortgesetzt werden könnte,Welches um so leichter durch Actiönairs zu bewerkstelligen wäre,als den Brunnen selbst zweimal auf meine eigne Kosten auf-bäumen lief«.