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Nachtr (1827) Nachträge zu meinem Werke
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chend bekannt, und habe ich bereits weiter obenhiervon ein Beispiel angeführt. Gute Mutterpferdeveräufsern sie daher auch äufserst ungern, und ge-Se " schieht diefs, so bedingen sie sich gemeiniglich denusumfructum ans. Im Hcdjaz mufste IBRAHIMPASCHA., der seines Vaters Truppen siegreich dort-hin geführt hatte, für einen Hengst von anerkanntechter Rage hunderttausend türkische Piaster (wel-che nach dem damaligen Course etwa zehntausendspanische Dollars betragen mochten) bezahlen, undein zweites Pferd, das er ebenfalls gern erstehenwollte, war dem Besitzer für keinen Preis feil, dermit thränenden Augen erklärte, der Pascha sollee nach ihm lieber sein Land, seine Frauen und selbst seinemach Kinder fortnehmen, als jenes Pferd, das ihm beibis an mehreren Gelegenheiten durch seine Schnelligkeitnitsisck das Leben gerettet habe, und von welchem ihn nurTlialei der Tod trennen könne. Dessenungeachtet gelanges einigen Offizieren von den Truppen des Pa-schas, sich Pferde von dieser echten Rage auf demso beliebten Wege der Requisition zu verschaffen,und ein ähnlicher Hengst, den ich nach Europaschaffte und in Wien an den Grafen HüNIADIverkaufte, und dessen Stammbaum ich in Cairodurch mehrere anwesende Scheiks der VFechabitenhatte verificiren lassen, mochte vielleicht auf ähnli-chem Wege in die Hände des türkischen Offiziers,von welchem ich ihn erstand, gekommen sein; auchverkaufte dieser ihn mir nur aus dem Grunde, weiler zur Armee nach Dongola ziehen sollte und es