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Nachtr (1827) Nachträge zu meinem Werke
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wie man mir versicherte, vorzugsweise dem Schläch-terhandwerk, während andern Theils die meistensich dem beliebten dolce far niente hingeben, sichheinahe den ganzen Tag in die Sonne legen, undvom rauhen Tone ihrer Guitarre begleitet ihre eige-nen Thatcn besingen, bei deren Aufzählung sie abernicht sehr gewissenhaft zu NVerke gehen sollen.

Ich habe diese Albaneser sowohl in den Städ-ten Aegyptens selbst, als aufserhalb derselben beiihren steten Ausflüchten nach der Umgegend nieanders als sauber gekleidet und wohl bewaffnet an-getroffen. Sie sahen gemeiniglich sehr ernst aus,und würdigten mich kaum eines Blicks, es sei denn,dafs ich, von meiner Frau begleitet, auf sie stiefs,deren europäischer Anzug und unverschleiertes Ge-sicht ihnen auffallen mochte; denn sie blieben als-dann oft stehen, rotteten sich zusammen, tauschtenlebhafte Worte unter einander, und sahen mir als-dann mit grimmigen Blicken nach. Dafs sie es heidieser Gelegenheit wohl nicht zum Besten mituns meinten, ging aus den vernehmbaren Wor-ten von Ghiäur u. s. w. zur Genüge hervor; alleindessenungeachtet blieben wir, einen unangenehmenAuftritt auf dem Nil, und noch einen zweiten heiDamiette ausgenommen, von ihnen unangefochten.Am besten ist es wohl unter allen Umständen, furcht-los unter sie zu treten, jedoch sie nicht zu reizen,

wohnheit der heutigen Schweizer theilten, das heilst, dafs siesich in fremde Kriegsdienste /.u verdingen pflegten.