II
:a m«i nacl
w elcks
.eiche® sicl
eine hübsche Platte befand, wo wir nach einemhalbstündigen Marsch Abends 5^- Uhr Halt machten.
Dienstag den 17. Oktober.
Wir brachen des Morgens um 6 Uhr auf, wen-deten uns gegen O. N. O. und trafen, nach einemhalbstündigen Marsche, auf drei kleine Vorgebirgevon weifser Farbe, und auf eine Cisterne, die in ge-ringer Entfernung von unserer Strafse rechts lag,und trübes, obgleich ganz gutes Regenwasser ent-hielt. f Stunden weiter sahen wir auf unserer Rech-ten einen Haufen Steine und ein kleines Vorge-birge, und zur Linken mehrere kleine weifse Hügel.| Stunden drauf fingen wir an hinabzusteigen, undnach Stunden kamen wir am Meeresufer an.Hierauf wendeten wir uns nach S. S. O., und mach-ten nach einem Zuge von 2 Stunden Halt. Wirhatten zu unserer Rechten, etwa in der Entfernungvon einer halben Stunde, das Meer, auf dessen sal-zigem Strande man zwei Quellen mit siifsem Was-ser findet, die beide, sammt der Ebene selbst, wor-auf wir uns lagerten, Eime dar genannt wex-den.M ir haben hier unsere Wasserschläuche anfüllenund einige Wäsche ausspühlen lassen.
Mittwoch den 18. Oktober.
Wir brachen des Morgens 61 Uhr auf, undnahmen eine O. N. O. Richtung. Nach dem Meerezu, und zwar in perpendikulairer Richtung, trifftman zwei Quellen, die gutes Wasser enthalten, im