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Nachtr (1827) Nachträge zu meinem Werke
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Sande des Meeresstrandes an. Eine Viertelstundeweiter erstiegen wir eine kleine Hohe, und eine Vier-telstunde darauf einen kleinen Hügel mit einem klei-nen Rücken, auf welchem wir, in der Entfernung voneinigen Minuten, einige Grabmäler erblickten. Nacheiner halben Stunde Marsch zieht man zwischenzwei Hügeln durch, und eine halbe Stunde draufläfst man ein Vorgebirge zur Linken liegen. Einehalbe Stunde weiter findet sich ein kleines Ravin.Hierauf haben wir uns gegen N. O. gewendet unddiese Richtung während £ Stunden fortgesetzt, beiwelchem Zuge wir links zur Seite einen Hügel, undvorwärts zur Rechten einen andern liegen liefsen.Hierauf haben wir eine N. O. N. Richtung einge-schlagen, und während des darauf folgenden Mar-sches links einige kleine Hügel, und rechts zweikleine weifsc Berge liegen lassen, (während dessenwir, uns zur Linken, stets einen gröfseren Hügelerblickten.) 1|. Stunde weiter trafen wir auf einigeGebüsche, und zu unserer Linken auf einen Hügel,Lene azab genannt, während dessen wir einen an-dern zu unserer Rechten liegen liefsen. Bei jenemmachten wir gegen Mittag in der Nähe des MeeresHalt.

Donnerstag den iq. October.

Morgens um 6 Uhr brachen die Herren Ll-MAN und BolDRINI auf, um einen genauenGrundrils von einem Thurme, Casaba-Serga-el-fog genannt, der in der Entfernung von etwa

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