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Hügel an, und zogen zwischen zweien, zwischenwelchen man einiges Gesträuch findet, hindurch.Dieser Abschnitt lag nach O. N. O., und hieraufgingen wir | Stunde gegen O. Man findet alsdanneiniges Gestrüppe, und lüfst einige Hügel rechtsund links liegen. Hierauf marschirten wir in derRichtung nach O. N. O. weiter, und kamen nacheiner Viertelstunde abermals zwischen Hügel, woman einiges Gebüsch findet. 2^ Stunde weiter trifftman wieder auf einige Hügel, und 4- Stunde daraufeinige Gesträuche, und einen wasserlosen Brunnenan. Darauf erblickt man einige Hügel zur Rechten,und einen halbgeschweiftcn zur Linken, der sichmit einem andern, der etwa Stunden davon ent-fernt ist, vereinigt (in dieser Zwischenzeit marschirtman zur rechten Hand fort."). £ Stunde Wegesdarauf einige andere Hügel. Uebergang über einenfelsigen Grund, der eine grofse Fläche, NamensLagheibe, bildet, und eine wahre Wüste darbietet.'Wir zogen hierauf nach N. O. und kamen nachzurückgelegten zwei Standen zwischen zwei kleinenLandzungen, von röthlichcr Erdart, durch. Eine undeine halbe Stunde darauf kamen wir am Fufs einesHügels an, der sich bis zum Meere hinzog, welchesetwa drei Meilen von uns zur Rechten entfernt war.Hierauf wendeten wir uns, einen Bogen beschrei-bend, zur Linken, schlugen dann eine O. Richtungein, und erstiegen nun mit Bequemlichkeit eineHöhe Namens Lagheibe. In einer halben Stundehallen wir deren Gipfel erreicht, auf welchem sich
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