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Geschichte der Kunst.
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Z. 30. In Absicht der Baukunst verdienet derBogen des Trajanus zu Ancona mit angeführetzu werden; den man wird an keinem alten Ge-bäude so erstaunend große Blöke Marmor angebrachtfinden. Das Basament des Bogens bis an den Fußder Säulen ist aus einem einzigen Stüke; in derLänge hält es sechs und zwanzig römische Palmenund ein Drittheil; die Breite ist von siebenzeheirund einem halben/ und die Höhe von dreizehen Pal-men. Oben auf diesem Bogen stand dieses KaisersStatue zu Pferde/ wovon noch ein Huf auf demRathhause zu Ancona verwahret wird. Die Pfei-
Sben aus dem Bogen mußten vielmehr drei Statuensein, die des Trajanus in der Mitte/ die der Plv-tina, seiner Gemahlin, zur Neckten, und die der Mar,ciana, seiner Schwester, zur Linken, weil an den be<filmten Pläzen die aus die genanten Personen bezüglicheInschrift ist, und man drei Statuen aus der bei dieserGelegenheit zur Ebre des Trajanus geschlagenen Mim-te erblikt. Die Inschrift in der Mitte lautet als»!
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