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6 (1825)
Entstehung
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259
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11 Buch, 3 Kap.

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lcr der Brüke des Trajanus über die Donau dic-neten, nachdem die Brüke abgeworfen war, wieDion saget, blos dazu, die äusserste Stärke dermenschlichen Kräfte zu zeigen.l)

§. Zt. Von öffentlichen Werken der Kunst unterdem TrajanuSsind übrig, ausser den schönen Stükenseines BogenS, woraus Constantin den seinigen zu-sammensezeii ließ,») Trümmer von großen erhobenen

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1) I.. 63. c. >Z.

, Troja »us selbst ließ die Brüke abwerfe»/ aus Furchtvor den Einfälle» der Barbaren. Me»er.

2) Die erhobenen Arbeiten am Triumvhbogen Constan-tinS/ welche auf Trajans Thaten Bezug zu habenscheinen/ rühren vermuthlich weder von einem einzigenGebäude her, noch sind sie von einem Meister gearbei-tet. Den die acht runden Stüke haben viel hübschereDraperie»/ mit breiten, und besser gelegten Falte»/ als dieübrigen. Die acht vierekichten/ welche oben über den ge-dachten runden an den beiden Hauvtfeiten des Bogenseingefezt stnd/ zeigen sehr stark erhoben gearbeitete / fastfreistehende Figuren mir mehr gehäuften / schmaler» Fal-te» der Gewänder. Die vier große» läiiglich vierekigenStüke/ von denen zwei i» der Höhe aus den schmalenSeiten des Bogens / die beiden andern im Durchgangedes Hauvtbogetts angebracht sind/ erscheinen am flüchtig-ste» behandelt. Aber der Sti>l ihrer Figuren ist mächtigund groß. Die Statuen gesangener Könige/ welche obenaus dem Bogen stehe» / si»d fleissiger ausgeführt/ jedochvo» einem nicht »linder gute» Style, so daß es scheint/als wen die genanten Bildwerke am Bogen Constan-tins/ welche von Gebäuden des Trajanus genommensind/ von drei oder vier verschiedenen Meistern gearbeitetworden. Me»er.