Druckschrift 
6 (1825)
Entstehung
Seite
257
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11 Buch/3 Kap. 257

Z. 29. ApollodornS/ welchen TrajanuSvon Athen kommen ließ/ den Ban dieses Forums znführen/ zeiget/ daß in dem / was die Kunst betrift/die Griechen allezeit den Vorzug hatten / ja es warihre Sprache in Rom beliebter als selbst die römi-sche/ welches die in griechischer Sprache von Rö-mern verfasseten Geschichten unter anderen beweisend)Daher geschah eS/ daß sich Römer griechische Grab-steine sezen ließen/ und auf dem Sokel einer römi-schen Statue, die sich zu unserer Vater Zeiten inRom befand/ standen die Worte:

den,/ der den Zoll ehrlich ver-waltet welches ein Römer gewesen sein muß. ?)Vor weniger Zeit fand sich folgende römische In-schrift in griechischen Buchstaben, die zwar, nachder Form derselben zn urtheilen, nicht von sehrspäter Zeit der römischen Kaiser ist, welche izo inder Villa des Herrn Cardinals Alexander Alba-ni stehet:

ä. öl.

tizende Figur ist aus der Villa Mattei in das Mu-seum Pio-Cle in en t inu in gekommen. (?. 3- iav.7.Alonnm. Int. «In Hlusee t. 3. Z)I. 32.) Der Kops

dieser Statue, in welchem man Trajans Znge nichtverkenne» kan, ist ausgesezt, und hat ursprünglich nichtzur Figur gehört. Visconti (IVlus. ?io - Llei». t. Z.x. 7.) meldet, daß sich das schönste von alle» l>e>»anten Vrustbildern des Traianus gegenwärtig in Eng-land befinde, im Befize des Obristen Campbell. ZnConstantinopcl war eine Statue des Traianus zu Pser>de, von Erzt. (Ledren. x. 322.) Meyer.

j >) "kTet^. (ükil. 2. Inst.34. v. L2.

2) LcaliAer. in Tuseb. clironic. »ui». >973. x. 16g.

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