11 Buch/3 Kap. 2^1
ches Namens/ in Form einer halbbekleideten Herme,,auf dessen Grabmal gcsezet/ wie aus der Inschriftderselben aus nennzehen Zeilen erhellet/ !) wird nichtviel später gelebet haben; der fremde Kopf/ welcher
t) Es ist dieselbe folgende i» Versen:
S. X.
1^1 xer
ci/^c) nicroc
x^ici ?xxi>i^ici
ri-'r^em>c>'rLS!>ittxo'ri n^i^ixäi
rixc>t>i^c ^roc)x?ro»i
Dns inkeris!
?2lris mik! ^cuoni kesia est ^pliroiZisias; mullnz vcro in'-I,es Lsus n,eis ar-lilzus peragrans et conüciens 2enoni «tlo-
Die lezten Zeilen dieser Inschrift sind nicht völlig zu le-sen. Es ist dieselbe »och von niemand bekaiit gemachet.Ausser der erhaltenen Anzeige eines Künstlers, könte steauch dienen, theils den Namen der Stadt in
Asien, welcher sich bei keinem Scribenten findet, bekaiitzu machen, theils die Buchstaben auf einer MünzeKönigs Epiphanes, worüber man (keger. I^cs. Lranll.t. l. p. 25g. Wise, I^unini. »nt. Lolllcj. p. i i6. (^uper.<Ie Llepli. e^crcit. i. c. 7. »n Liippl. ^iit. Lallen,
t. Z. p-74-) mit verschiedenen Muthmaßungen hervorge>treten, zu erklären. Es könte der abgekürzete Name die-ser Stadt sein: den und ?--t-Z-//l-l-7>!x scheinenzu weit gesuchet. Das unrichtige S»lbenmaaü wird hierniemand irre machen, der die Nachläßigkeit der griechi-schen Dichter dieser und der folgenden Zeiten kennet, ge-schweige den in Inschriften.
Bei dieser Gelegenheit will ich eine andere Inschrift