Druckschrift 
6 (1825)
Entstehung
Seite
250
Einzelbild herunterladen
 

250

Geschichte der Kunst.

nicht allein/ mit Ausschließung Anderer/ anmaßete/sondern mit wohlverdicneten Männern theilete/^)kan der Kunst sehr beförderlich gewesen sein; jawir finden/ daß jungen Leuten von großer HofnnngStatuen nach ihrem Tode gesezet wurden. 2) Esscheinet/ daß eine sizende senatorische Statue in derVilla Lndovisi von einem Zenv/ dem Sohne desAttiS ans Aphrodisium gemachet, von dieser Zeitsei - der Name desselben, stehet auf dem Zipfel desGewandes dieser Statue/ und ist von niemandenbisher bemerket worden. Man könte glauben/ daßsich damals eine Schnle der Kunst an besagetemOrte in Karten (wen man die bekantesten unter vie-len andern gleiches Namens nimt) aufgethan/ we-gen verschiedener Namen aphrodisischer Künstler/welche sich erhalten haben. 4) Ein anderer Zeno ausStaphiS^) in Asien/ der das Bild seines SohnS glei-

1) plin. ^ancMric. c. Ü2. Z4> 5Z. Zg.

2) ?Iin, I. 2. exist. 7. t

Z) ??ach der Gewolinlieit der Alten, in deren Gewändernaus dem Rande zuweilen Buchstaben gewurket sind, sku-I>cn. ile ro voslii»-. I. >. c. > 0. (üsixxini Vet. nion. t.1. c. iZ.) Winekelm an.sDie Inschrift lautet: in der vorläuf. AbHandl.wie folgt:

rnoiLi.Z

4) Inscript. in Orsovii ?Iieszur. 8ic!I. t. 6.

Unter der antiken Statue einer Muse in der floren>tinischen Galerie liest man - Opus ^ililiani ^pl>rn<1izie-NI5, welches nach Nu 0 uarr 0 ti (Os^erv. «opr» .ilc. sr.imm.<Ii vctri , sirclu?. ^,.21.) ^pl>rc>iii^iens!z heissen sollte. sAu§Aphrodisias in Cvvern? Siebelis.Z Meyer.

5) sMan sehe die folgende ?>o te.)