Druckschrift 
6 (1825)
Entstehung
Seite
384
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Nachtrag.

des Elfenbeins nahe kömt, nur beller und glänzender; dilMinerva im Temvel Nulcaus hingegen hatte bl»»tAugen. Man vergleiche 5 Band, 57? S.

5 Band, 65 u. 306 S.

Der Jupiter des Learchus war nicht gegofsi«,sondern gehämmert. Man vergl. 5 Band 490 S.

3 Band, 96 S. u. 5 Band, Z0S S.

Damophon auS Messene muß nach der t02 SlW»>ade, also bei 50 Jahren nach Phidias geblüht habe»/ danvornehmlich für die Städte in Arkadien und Messenien, !i,nach der Schlacht von Leuktra wieder aufgebaut wurden, zl>arbeitet hak. (p-iu^zn. IV. Z i. VII.2Z, VIII.Z>.) Winckitman scheint ihn nur wegen feiner Statuen aus Holzmilmzu fezen; oder nahm vielleicht ohne Noth zwei Künstlersselben Namens an, einen ältern vor PhidiaS, und d,»,welcher die geöfneten Fugeu des Elfenbeins am olpmpischlnJupiter zu Elis <0 gefchikt wieder zusammenfügte.IV. Z.. SB. 2K. 20§.)

5 Band, 38S S.

Nibb«, Autor der italiänifchen ilbersezung des P»sanias, fucht aus dem jg Buche, 2l und 22 Kapitel dirsl!Schriftstellers darzurhun, daß in dem soaenanten sterbcndiilFechter einer der Galatier vorgestellt fei, welche inBrennus Unternehmung gegen den Tempel zu Delvhi zvblieben wären. Die straffen, nach Schwedenart hinauf^strichcnen Haare, der Bart um die Live», das Kämpfcn M!Nüstnug, die Halskette Von Gvlddrath, die man sonst fnr ei-nen Strik gehalten, der lange, uugewolbte Schild mit AKandern geziert, und die Trompete stimmen mit DiodurSSchilderung lV, 27 29.) der Galatier überein, und ditStellnng, verglichen mit den Niobiden oder den Kämvfmiaus dem Giebelfelde des Tempels von Ägina ließe viellrichtrathen, daß der Marmor einst ebenfalls im Giebelfelde cimiTempels gedient hätte.