Druckschrift 
6 (1825)
Entstehung
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4 B a n d, 116 S.

Die Stelle/ daß Apollo und Bakchus zuweilen inein er Gottheit verehrt worden, muß das Citat habe»:Uzcrod. öaturnal. I. ig.ig .2l.

2 Band, S7 S. 4 Band, 120 S. u. 5 Band 201 S.

Mongez hat in einer Vorlesung bei der Akademie derInschriften zu Paris im Jahre 1820 darzuthun gesucht, dagdie Statue im Vatican, die Winckelman siir Sardana-pal, und Visconti siir den indischen Bakchus hielt,ein Helio gabal u s in svrischer Priestertracht sei, welche Klei-dung ihm den Namen des Assyriers, so wie seine Lasterdie Benennung Sardanapalus zugezogen. Heliogaba-lus glich, dem Herodian zusolge, als junger Man denStatuen des Bakchus uud war daher von großer Schönheit;I der starke Bart der Statue coutrastirt in der That sehr mitden Zügen des Gesichts, und vielleicht hat ihn der Künstlerseinem Werke nur gegeben, weil ihn die Antvnine alsPhilosophen so zu tragen pflegten. Eine Büste des Helio-gabalus im königlichen Muse» der man zur Vergleichungeinen ähnlichen Bart angefügt, soll dadurch der Statue desSardanapalus sehr ähnlich gesehen haben.

4 Band, 12S S.

Zoega (Lassirilisvl n. I.) bemerkt, daß der wahre Plu-to auf alten Monumenten kein über die Stirn herabfallen-des Haar habe, sondern hierin und im Costüm mit Jupi-ter übereinkomme; auch niemals den Schesfel auf demHaupte trage, den wo dieser stch finde, sei es Serapis.

5 Band, 7Z u. 7S S.

An der Statue der Minerva von Phidias im Par-thenon waren die Augen von einem Steine, dessen Farbe der