Nachtrag.
6 Band, 39 S.
Nicht die Statue des Demosthenes, welche die Athe-nienfer ihm gesezt hatte», trug ein Schwert an der Seite,sondern die seines Neffen Democharcs. (plutarcli. vil. X.
Auch die Vermuthung, welche Fea aufstellte, daß vielleichtdie Statue des Demosthenes aus Marmor, welche in Eng-land ist, jener athenienstfchen aus Erzt nachgebildet sei, dürfteSchwierigkeit finden, weil diefe dem Plutarchus zufolge(lZemostli. c. Zi.) die Finger in einander gelegt hatte, unddie Marmorstatue eine Rolle in den Händen hält; indessenließe fich die Ähnlichkeit immer noch, obgleich sie Visconti(Iconogr-xkie x, 1Z7.) gänzlich verwirft, standhaft verthei-digen
Winckclman. 6.
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