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6 (1825)
Entstehung
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382
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Beilage.

des Lvsixpus sei»/ sondern er muß in sp ä te r e Zeiten z,:seit werden.

Kurz, ich glaube, es ließe sich als ein sehr zuverläßiz,j >Kriteriuni angebe», daß alle Künstler, die das gebrauch,, ^lange nach den Zeiten Alexanders des Große», kurz««, ^oder unter den Kaiser» geblühet haben. Von den: Kleiinen es ist eS unstreitig; von dem Archelaus ist es liWwahrscheinllch; und von dem Salxion kan wenigstens d«zGegentheil auf keine Weise erwiesen werden. Und so von imübrigen; den Athenodorns nicht ausgeschlossen.

Herr Winckelman selbst mag hierüber Richter sei»!Doch protestire ich gleich im voraus wider den uingekeh»ten Saz. Weil alle Künstler, welche gebraucht, w

ter die spätern gehören: so gehören darum nicht alle, die sichdes cn-»-/ bedienet, unter die altern. Auch unter den spi-tern Künstlern können einige diese einem große» Mannes«wohl anstehende Bescheidenheit wirklich besessen, und midmsie zu befizen sich gestellet haben. Lesfing.

me»; weil Plinius also nur von einem Gem-iide dijNicias redet, dessen Ausschrist im Aoristo abgMgewesen, und das zweite Gemälde dieser Art das obize jöes LnsiPpns ist: welches ist den nun daS dritte?Das weiß ich nicht. Wen ich es bei einem andern »limSchriftsteller finden dürfte, als bei dem Plinius, sowürde ich nicht sehr verlegen sein. Aber es soll bei dmPlinius gefunden werden; und noch einmal: beisei» weiß ich es nicht zu finden.