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6 (1825)
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381
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Numcvo in.

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vollendete» Zeit bedienet, zu jenen alten Künstlern nichtgehöre»; er kan kein Zeitverwandter des Apelles,

sein, eines von den Werken, wovon die Rede ist, dadurchanzudeuten. Wer aber wird sich das dovelte Gemäldeeinreden lassen, deren eines über dem andernge bangen? Ick mir nimmermebr. Die Worte: cu-

können alio nicht

anders als verfälscht sein '/--Ku/,- ein Gemäl-

de, woraus ein zw e i sp ä nnig er Wagen ge ma-let, klingt nicht sehr vlinianisch, wen auch Pli-uius schon sonst den Singulare»! von braucht.

Und was sür ei» zweifpänniger Waaen? Etwa, derglei-che» zu den Wettrennen in den nemeäische» Spiele» ge-braucht wurden; so das; dieses kleinere Gemälde in An-sehung dessen, was es vorstellte, zu de»; Hauvtgemäldegehört hätte ? Das kaii nicht sein: de» in den nemeä-ischen Sviele» waren nicht zw ei fp ä n n i ge, sondernvierspännige Wagen gewohnlich. (8l:>>r»>ll>u5 »> I^ral.->6 Kcux onici,^, p. 2) Einsnial kani ich aus die Gedan-ken, daß Plinius, anstatt des vielleicht ei» grie-chisches Wort geschrieben, welches die Abschreiber nichtVerstanden, ich ineine Wir wissen nänllich aus

einer Stelle des Antigonus Carpstius, beim Z e-nobius (conf. (^runov l. Or-NC. pr^l'. 7.),

daß die alten Kunstler nicht immer ihre Namen aus ihreWerke selbst, sondern auch wohl auf besondere Täselchengesezet, welche dem Gemälde, oder Statue angehangenwurden. Und ein solches Täselchen hieß Dieses

griechische Wori sand sich vielleicht i» einer Handschriftdurch die Glosse: wdell» erkläret; und das llidul»

»kam endlich mit i» den Tert. Aus ward

und so entstand das taiu/a Nichts ka» zu dem

Folgenden besser passen, als dieses ; den das Fol-

gende eben ist es, was darauf stand. Die ganze Stellewäre alfo ZU lesen: cll/u5

.se Doch diese Correctur,

ich bekenne es, ist ein wenig kühn. Muß man deü auchalles verbessern können, was man verfälfcht zu sei» be-weisen kau? Ich begnüge mich, das Leztere hier gelei-stet zu haben, und überlasse das erstere einer geschikrernHand. Doch nunmehr wiederum zur Sache zurükzukom-