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6 (1825)
Entstehung
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380
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Beilage.

so kan Athenodorus/ von dem keines dieser drei Werltist/ und der sich dessen ungeachtet aus seinen Werken dir

det Harduin in folgender Stelle : I<Iem (vivuzsalva setutis cliüert'ntia, supervvlnnte a^uila 6raL<ii>em

kl.. Z5. scct. >o.) Hier werden zwei verschiedene Gemäldebeschrieben/ welche ?lugust » s in dem ueuerbaute» RochHause ausstellen lassen. Das zweite ist von, Philvch»res/ das erste vom Nieias. Was Von jenem gesagtwird/ ist klar und deutlich. Aber bei diesem finden sichSchwierigkeiten. Es stellte die Nemea vor/ auf einemLöwe» sizend, «inen Palmenzweig in der Hand/ neben ihrein alter Man mit einem Stäbe/ L«///a ca//ul?a-

ill/« -ie//e/!-5/-t. Was heißt das? über dessenHauvt eine Tafel hing, woraus ein zircj,spän »iger Wage» gemalt war? Das ist noch dieeinzige Sin, den man diesen Worten geben kan. Als»war auf das Hauvtgemälde »och ein anderes klii,»eres Gemälde gehangen? Und beide waren »indem Nicias? So muß es Harduin genommen wbe» Den wo waren hier sonst zwei Gemälde des Ni>cias/ da das andere ansdriiklich dem PhilochareZzugeschrieben wird: iAitur liiin^ lluie

titliulT 8UUN1 Iioiiien in Ilunc mulluiu: 0

suisse i rxcir, iu<licavit l^rTlatio ä<I lituni,

lluo k-ec sunt iXiciso. Ich »lochte den Hardui» srii!gen: wcii Nieias nicht den Aoristuni/ sondern wirt-lich das Jmperseetum gebraucht hätte/ Pliniusabrrhätte blos bemerken wollen, daß der Meister/ anstattgebraucht hätte, würde er in seimrSvrache auch nicht noch alsdan haben sagen »nisten:t.f/15 Lc/ /^^ Le Doch ich will Hieratis nicht bc«

stehen; es mag wirklich des Plinius Wille gewn'!»