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Zustiniann6/ im Jahre 637/ der König der Go-tbeii/ Theoda tuS/ unter Anführung des VitigeS/Nom belagern ließ/ und die MoleS Hadrianibestürmet wurde, vertheidigten sich die Belagertenmit Statuen/ die sie auf die Feinde herunterwar-fen> Der berühmte schlafende Sat >) rin demPalaste Barberini ist vermuthlich unter diese»Statuen gewesen: den er wurde ohne Schenkel undBeine/ und ohne den linken Zlrni/ in Räumungdes Grabens um besageteS Castell/ unter dem Pab-sie Urban VIII. nebst der Statue des Septimi-uS Severus in Erzt/ gefunden; nicht aber indem Graben von Castel-Gandolfo ausser Noin/ wieVreval irrig vorgibt.^)
§. 7. Man gibt eine fast kolossalische Statne inder Villa Giustiniani in vielen Büchern für eineStatue des Kaisers Justin ianus an, und dasHaus Giustiniani/ welches sich von diesem Kai-ser herschreibt/ hat dieses Vorgeben in einer In-schrift/ die vor wenig Jahren gesezet worden ist/
Vandale» König, beraubte il>» im Jahre -!55, und »ahmdie Halste der Platte» von vergoldetem Erzt, welche ihmzur Deke dienten, (procop. «le Vanllalic. I. I. c.5.) Ja, aus einem Jntinerario, das in, 8 oder ? Jahr-hundert abgefaßt sein mag, und eine kurze BeschreibungRoms und seiner Umgebungen enthalt, wird es wahr,scheinlich (ÄlaliiUoii. vetcr. »Iialect. t. 4. p. 5o6. ^»>erto
daß der Temvel des Juviter Eavitolinns »ochum diese Zeit vorhanden gewesen. Fea u. Me»er.
Nickt Nom er, sondern griechische Soldaten, welche un-ter dem Befehl des Nelisarius die Mol es Hadri-ani vertheidigten, fchleuderten einige zerbrochene Statu-en aus die Schaar des Nitiges. Me»e r.
2) kemarlvs vn sevcrsl x»rts «5 Luioxe. 1726. iol.