ZL2 Geschichte der Kunst.
gebessert/ welches' eine griechische Inschrift an der-selben anzeiget.
§.6. Athen war/ wie Synesius berichtet,etliche sechzig Jnhre, nachdem Byzanz der Siz drsrömischen Reichs geworden war/ aller seiner Her-lichkeit beraubet/ und es war nichts Merkwürdiges !mehr daselbst als die Namen von den alten Trim-mern.-) Den obgleich Kaiser ValerianuS vor idem Constantin den Atbeniensern erlaubet/ dieMauern der Stadt/ welche seit der Zeit des Syl-la einige hundert Jahre umgerissen gelegen/ wie-der auszubauen:^) so konte die Stadt dennoch den iGotben/ die unter dem Kaiser Gall ie n u S Gm- ^chenland überschwemmeten/ nicht widerstehen/) Sie I
1) Auf der xorphurncn Säule, welche der Sage nach«» >Rom »ach Constantinovel gebracht worden/ stand jdas Bildnis! Constantins, sonder» dieser ließ ausßi Zeine kolossale Statue des ?lpollo seze»/ welcher er sr!>! Inen Kops und seinen Namen gegeben. Sie blieb biSzm 'Ausgang des eilsten Jahrhunderts erhalten , wo ste !Blize getroffen und herabgeworsen ward, so dass auch dir zSäule Schaden litt. annal. t. z. x. ä.) Meier, z
2) Lxlst. iZ5. p. 272.
S onesius sagt nur, daß Athen damals nicht «»hr
der Siz der Philosophie war, aber das? man die schem ^
Gebäude, das L»keum, die Akademie, die Pökile n»ch 1
he, aus welcher Intern jedoch die Gemälde des zgnotns vom Proeonsul weggenommen worden. Fi«.'I
3) Zosimus (I. i. c. 2g.) erzählt, das, die Athener kt jbemüht, ihre seit S»llas Zeit zerstörte und vernachIA !stgte Mauer wieder auszurichten; aber von einer Erwt> 1ni?^ des Valerianus zu diesem Bau ist »ickit die!<!> Zde; im Gegentheil war diese Maßregel der Athener mi !Peloxonnester gegen die römische Herschaft gerichttl. !M e >> e r.
?los>»>. Iiisl. t. 1. e. Zg.
Dem Zosimus zufolge geschah der Einfall derElv I
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