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12 Buch, 3 Kap. Z4>?
> i» dem Hippodromo zu Constantinopel standen/ unterwelchen Orten mich wundert/ Elis nicht zu finden,
! Und da gedachte h. Väter die Beredsamkeit und die, Schönheit der Sprache nach einem großen Verfalle' wiederum in die Höhe gebracht/ so daß fie demj Plato und dem DemostheneS M' Seite stehenkönnen / und alle heidnische Scribenten ihrer Zeit! gegen fich verdunkeln : so wäre es' nicht unmöglichgewesen/ daß in der Kunst ein gleiches geschehen
> können. 2) In Rom hingegen war es mit der Kunstso weit gekommen/ daß man aus Ungeschiklichkeitimd Mangel eigener Kräfte/ wen Etatuen oder Kö-pfe verordnet und bestellet wurden/ Figuren alter
' Meister nahm / und dieselben nach dem/ was ste vor-stellen sollten/ zurichtete/ so wie alte römische In-schriften auf christlichen Gräbern gebrauchet wurden,auf deren Rükscite die christliche Inschrift stehet.
5) Die älteren Statuen im Hivvodrgnw/ unter welchen sech-zig besonders ausgezeichnet waren/ hatte Constantinusaus Rom dahin geführt/ die übrigen waren ans Nikomcdia/aus Athen/ Kyiikum, Käsarea, Tralles/ Sardes- Sebasti«/Sa-tala/ Antiochia in S»rie», Cvprus, Nhodus, Ehius, Atta-lia, T»ana/ Jkoniuni/ Nikäa in Vithvnien, aus Sicilien,kurz/ aus sast allen Theilen des Reichs, >)>>», I. Z.
p. 41.) M ev e r.
A Was Photins (co<I. 1 !>.> über Vasilius denGro-^ e n geurtlieilt, ist hier auch auf die drei übrigen Kir-chenvater angewendet. Meyer.
Noch viel merkwürdiger ist die im vierten Jahrhundertentstandene Unart, auch an öffentlichen Denkmalen dieInschriften früherer Kaiser den später folgenden anzu-vassen, indem man blos den Namen veränderte. (l>oilio-ti'ell. cle intercüctQ (ülirisl. clmi commiini-
vue, koiililicatu Naxiin. intcr oxera juiick. inin.