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Consrantin der Große fuchete nachbcstatigetem Friede» im Reiche den Wissenschaftenliufznhelfen/ nnd Athen/ wo die Lehrer der Nedc-kliiist ihre Schulen von nenein mit großem Zulaufeöfneten/ wurde'der Cammelplaz der Studirenden,die aus dem ganzen Neiche dahin gingen. >) Hätte
wunderung erregte». So zeichnete sich untcr den vielen vo»Kaifer I ust i n i a nu s II. errichteten Gebäuden besonderssein Palast aus/ in welchem die Wände mit vergoldetemErzt und mit Marmorplatten belegt waren, und der ganzeFußboden von Marmor war. Er wurde noch übertroffenvon einem seiner Nachfolger/ dem Theophilus. Die-ser ließ das berühmte Bukoleon baue»/ wo der eineKuh pakeude Löwe aus Erzt gegossen stand; den Som>merpalast Brvos/ den Palast/ die Perle genant/ da5Pentapprgio»/ den karianifchen Palast/ undden Triko » chu s. An dieses Gebäude stieß der Säulen-gang des Sigma/ und an diese» ei» akustisches Gebäu-de. Am Trikonchus und Sigm a errichtete Theophi-lus einen Springbrunnen/ dessen Neken mit Silber ge-faßt war; unterhalb hatte er eine Erhöhung/ wo nia»Sessel sür den Hof hinstelle» koiite/ und zu der man durcheine Reihe Stufen von prokvnncsifchcm weissen Marmorhinausstieg; der Springbrunnen war von zwei schlankenSäulen getragen/ auf denen zwei Löwen von Erzt stan-den/ aus deren Rachen Wasser floß/ um Kühlung aufdem Plaze vor dem Sigma zu verbreiten. (F r. Schlo f-fers Geschichte der bilderstürmenden Kaiser,S-l02. u. 500 —502.) Meyer.
Auch eines Malers/ mit Namen HilariuS aus Bi<thimieii/ gedenkt die Geschichte/ welcher um diese Zeitunter dem Valens (üun?z>. vit Philosoph, et so-xhist. in vit. prisci. p. 94.) in Athen lebte/ und als Por-trätmaler im richtigen und genauen Treffen der Gesichts-züge Bewunderung erregte/ so daß er/ nach den Ansich-ten uud dem Urtheile des Eunapius/ mit dem altenberühmmi Euphrailvr wetteiferte: er wurde auf dem