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dtt Körper der Helena/ der Mutter deck Con st a n-tinus' war in ihr beigeleget.^)
§.3. Man erinnere sich/ daß/ wen ich von demMe der Kunst im Altertume rede/ dieses' vornehm-lich von der Bildhauerei und Malerei zu verstehenist: den da diese abnahmen/ und sich ihrem Unter-gänge näherten, blühete die Baukunst in gewisserMaße/ und cS wurden Werke in Rom aufgeführet/dergleichen an Größe und Pracht Griechenland inseinen besten Zeiten nicht gesehen, und da es weni-ge Künstler gab / die eine erträgliche Figur zeichnentonten/bauete Caraealla die erstaunenden Bäder/dcien Trümmer selbst noch wunderbar scheinen.
1) Violen griechische» Autoren zufolge ist dir h. Helenain der Kirche der h. Apostel zu Constantiuopel begraben;mich andern aber ausserhalb Rom an dem Orte, welchenman Tor Pignatara neiit. Nach Nieephorus(Iiist. eccl, I. L, c, Zl.) ist sie wirklich au dem genan-te» Orte in eiuer Ur»e von Porphyr begraben, und nachzwei Jahre» mit der Urne nach Constantinopel gebrachtworden. Doch auch dieser Behauptung widerspricht dieNachricht der römischen Autoren nach den« 10 Jahrhun-dert, welche sagen, daß die Urne der h. Helena nochum diese Zeit an dem gedachten Srte vorhanden war.
ilie iL t. Z. x, 571. x, 5gg. KIlll'ini-
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ilellv cliicse. c. 33.) F e a.
2) LpJi'iioii. in ^nton. L.iraca1l. c. <).
Bei den Nachgrabungen, die man zu den Zeiten desPabstes Paul III- »ach den» Jahre l54l> in den Bä-der» des Caracalla angestellt, si»d viele schöne Sta-tuen gesunde» worden, und besonders diejenigen, welchete» sarnesischcn Palast zieren, die sogenaüte Flora,tie beide» Herkules Vscc», Älemorie 11.
2Z.) der sogenaüte sarnesi sch e Ochse, der vorgebliche,Co»l modus als Gladiator, und mehrere andere. Viel-leicht ist, wie Hanni glaubt ('lesoro Ilrllsn». t. 1.u. 3?. I>. iLZ.), die Statue des Herkules von