Druckschrift 
6 (1825)
Entstehung
Seite
334
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334 Geschischte der Kunst.

alte Gemälde der Göttin Roma im Palaste Var- !berini zu Co nst ant i» ö Zeiten gemachet worden. >)ES findet steh Nachricht von anderen entdeketen Gmälden, welche Hafen und Aussichten auf das M«vorstellen, die, nach der Unterschrift derselben, Djdieser Zeit möchten gewesen sein; 2) sie sind Mnicht mehr vorhanden: die Zeichnungen mit FM«ausgeführet finden sich in der Bibliothek des Hm»CardinalS Alexander Albani. Aber die El-mälde in dem einen und ältesten vatieanischcn Vir-gilio sind nicht zu gut für C o nst a n tins R-ten, wie jemand meinet, welcher, da er geschrie-ben , nicht das frische Gedächtniß davon gehck,und nach Kupfern des Bartoli, welcher alles Mit-telmäßige wie von guter Zeit scheinen gemachet, gt>

j) Man vergleiche 7 N. ZK. 5 §>1

2) Luriuaovi S^llvA. exist. t. 4. x. 527. kxist.

Ottavio Falconieri, welcher diese Nachricht!»«Nikolaus Heinsius schreibt, muthmaßt, d> tiiiiGemälde nicht lange vor den Zeiten Constiniluiigemacht sein können, wegen einiger Inschriften a» i«Gebäuden, wo sie. gesunden worden; gewiß komm klnicht vor dem Ant 0 ninus Pius entstanden sein, «Wsollender Inschrift: v^i.. s. Fea.

Z) Von den Überreste», welche man in den untcrirWmGewölbe» des Palastes Rospigliosi sah, wo dieder C 0 »stan tin s waren, lind von den Stüilii, ii!ausgeschnitten wurden, als man im i7 Jalzrhmtmdeni Palaste, wo »ia» sie iezt aufbewahrt, einen mmFlügel anfügte (?icor»ni le vestißia »Ii Koma ant. I> >.c. 2g. p >2g.), findet »>a» 14 abgebildet beiCamrtt»

Z2 hat zu Rom ini Jahre l7SV Marco Carlvniineben so vielen ausgemalten Knvfern bekaiit gemacht. Mvon beiden stnd die Gemälde in verfchönertcr Darstcll«gegeben, indem die Urbilder weder so schön sind,so gut erhalten. Fea.