S) über den Beweis der Benennung dieser Statue, anwelcher der Kopf neu ist, siehe Vi^rioli Oi.«;«. <1e anno I.
Inzp. 8ev. ^lex. c^uem ^rvekerl. marm. 8. Hip-
in Vaiic. 4. I^om. 1712. Winckel»
nl a n.
Z) I.Qmxi-16. in ^.lex. Lever. c. 22 et 29. 4Z et ^9.
sei / die sich auch in eine Schlange verwandelte / umdiesem ihrem Liebhaber zu entgehen. Dieses war aufdem Kasten des CypseluS angedeutet durch eineSchlange/ die aus der Hand der ThctiS auf denPcleuS zugingt) wie ich mich hierüber in demdritten Bande meiner alten Denkmale deutlichererklären werde.
§. Von der Zeit dieses Kaisers ist die sizendeStatue des h. HipvolytuS in Lebensgröße/ in derMticanischen Bibliothek/^) welches ohne Zweifel dieälteste christliche Figur in Stein ist; den damals sin-gen die Christen a»/ mehr Ansehen als vorher zu ge-winnen/ und gedachter Kaiser erlaubetc ihnen denöffentlichen Gottesdienst an dem Orte/ wo izo S. Ma-ria in Trastevere ist.
Nardini (Koma -int. I. c, , l. rcß, >4> z>. 4>5.)beweist/ daß die Christe» schon vor Alexander Se-verus in Rom öffentliche Kirchen hatte». F ea.
In der erste» Ausgabe, S, 420, liest man noch:»Diese Statue sdes h. Hivpol»t»si ist in Ver«>, gleichung mit der Arbeit an den. Böge» des Scvti-« niius Scverus über den Begris dieser Zeit; ebeni> dieses gilt von der oben gedachten sogcnaiiten Begräb-„nißurne des Alerander Severus uud der Ju'„ lia Mamniäa. Der Künstler derselben muß ciner„ von denjenigen sein, welche durch Nachahmung der„ Alten aus dem Verderbnisse ihrer Zeit das Haupt er-« hoben." Diese Stelle ist in der wiener Ausgabe
12 Buch/ 2 Kap.