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Geschichte der Kunst.
Es ist auch glaublich/ wen auf Münzen des dritt«Jahrhunderts die Rükseiten über den Begrif sclhj,ger Zeiten gearbeitet sind/ daß man sich alter Et»pel bedienet habe.
§. 13. Das Bildniß des Kaisers Commodiizhat man in der Figur eines Herkules in, Belwdere zu finden geglaubet/ weil derselbe auf derL«>ivenhaut ein Kind trügt/ und dieses Kind istdasjenige gedeutet worden/ welches diesem Kaiser Mseinem Zeitvertreibe dienete/ und da dasselbe ein Vli>zeichniß der Verschworenen wider den Commod»;ergriffen hatte/ und diese Liste aus dem FenstersAlen ließ/ Ursache an dessen Ermordung war.>) Z»der irrigen Benennung hat auch die Löwenhaut Ei>legenheit gegeben/ mit welcher Commodus mHerkules bedeket auf seinen Münzen erscheinet,-)Das Kind/ welches diese Statue trügt/ ist der jiiWAjax/ ein Sohn des Telainon; Herkules msmdieses neugeborene Kind auf seine Arme/ nnd lczilies' auf die Löwenhaut/ mit dem Wunsche/ daß!j
gezeichnet und in Kupfer gebracht haben/ wie die t»schiede»? Manier derselben zu erkennen gibt. Meytt,
1) Neroclian. I. i. c, 17. Z. Z —
Nach Herodianns kani das Papier/ auf wM»die Namen der vom Kaiser zum Tode Bestickten simiii,zufällig durch das erwähnte Kind in die Hände ber Ni»cia; aber »ach Lampridius (in (Zon»nv>I, c,z>warf das Kind den Zeddel mit den Namen der zu ö»mordenden aus dem Schlafgemache des Kaifers hm»i,Me »e r.
2) Er ließ sich als Herkules in Statuen abbilde», m!als einem folchen wurde ihm auch geopfert,
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