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6 (1825)
Entstehung
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306
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Geschichte der Kunst-

ser geboren war: die Figur des Kaisers aber minin der mittlern Zeit verschüttet gelegen haben, D,iin dem Leben des berühmten Cola von Rienj,wird nur von dem Pferde allein geredet, und m,nennete es das Pferd des ConstantinS. B«Gelegenheit eines großen Festes/ zur Zeit/ da d»Päbste ihren Siz in Avignon hatten/ lief für i«Volk aus dem Kopfe des PferdeS/ und zwar «dem rechten Nasenloche/ rother Wein/ und aus' d«linken/ Wasser: in Nom war damals kein ander«als Flnßwasser/ da die Wasserleitungen eingegange,waren, und an entlegenen Orten von dem Flchwurde es verkaufet/ wie izo auf den GassenParis.

K. 10. Die Statue des RhetorS Aristide!in der vaticanifchen Bibliothek ist aus der Zeir,von welcher wir reden/ unter den sizenden bekleidten Figuren nicht die schlechteste/ und diesemNisse desselben sehen zwei vollkommen erhalt«Brustbilder in dem Museo Bevilacquazu Vcm>höchst ähnlich/ von welchen das eine mit der Tozibekleidet ist/ das andere aber mit dem Paludam»to oder dem Fel d h errenman tel/ welcher glechwohl mit diesem AristideS nicht bestehen kwNach der Beschreibung einer bewafneten VenuS,welche der berühmte Redner HerodeS/ mit dem Z«namen A tti cus / machen lassen / >) die nicht da!Süße und Verliebte, sondern etwas Mäiiliches und eine Freude wie nach erhaltenem Siez:zeigete, kau mau schließen, daß sich die Kentniß dc>Schonen und des StylS der Alten nicht gänzlichaus der Welt verloren gehabt. Eben so fanden ßchnoch Kenner der edlen Einfalt und der ungesclMketen Natur in der Schreibart und Beredsamkeit,

>) Lililiolli, cvc'. 262. x. 10/,6.