Zoo Geschichte der Kunst.
Modelle zu jenen waren; diese Stttke befinden sichzu Rom in dem Hause des' Baron del Nero, eimzflorcntinischen PatrieiuS. — Ein Kovf, welcher demder jüngeren Faustina in dem Museo C>nn>tolino vollkommen ähnlich ist/ befindet sich in d«Palaste Ruspoli.
§. 7. Ich gedenke hier einer sehr seltenen A,bernen Münze der alteren Faustina/ mir derUmschrift: ?vci.i,,i: wo diese Kaiserin,
vermöge einer von derselben gemacheren Stiftung,jungen Mädchen ihren Unterhalt austheilet: die-se Münze köiite/ wen sie sich wohl erhalten findet,mit fünfzig Scudi bezahlet werden. >) Ich Medieselbe aber an / um eine erhobene Arbeit der Vil-la Albani anzuzeigen/ wo eben diese Freigebigkeitder Faustina vorgestellet zu sein scheinet: den ejstehet eine weibliche Figur nebst einer anderen mseinem erhabenen Gerüste/ und theilet mit auSgeßre-keter Hand etwas aus' an Mädchen/ die unter ijiin einer Reihe gestellet sind.^) Auf eben diese Vei°
t) 6e xroest. vt usu numlsin. t. 2. <Iis6crwl.
Z. lg. -Sg,
Ähnliche Münzen in Gold gehören zu den schönsten m!seltensten. nuutisiu. t. 2. x. lök.
>63. Fea.
Dte bei S»anheim angeführten Münzen sind goddcne, und Wiuckelmnn scheint durch einen Silmi!fehler dafür silberue gefezt zu haben. Silberne Misich wohl auch. u. iA.
Zoega.
2) Zoega dZ»8sIiiIil>vi t. >. p. ill.i—1Z7. tnv.Zz— ZZ>
bemerkt, dost der Autor den Inhalt der Vorstellung gajrichtig erkaüt habe; doch sei die milde Stiftung, mwelche sich das Denkmal beziehe, nicht von der älter»Faustiua selbst, sondern erst nach ihrem Tode von A»toninus Pius, ihrem Gemahle, ihr zu Ehren gemMworden. So wäre» auch die darauf anfxielende» Mw