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einander/ welche in dem Winkel/ welchen sie machen/ein rundes Castell haben, wo man sich das Corpobi Guardia vorstellet. In jedem Gewölbe waren/vermöge eines bretternen Bodens/ welcher auf her-vorspringenden Steinen ruhete/ die man noch siehet/zwo Wohnungen/ und eS findet sich noch in einemderselben der abgekürzete Name eines Soldaten mitschwarzer Farbe/ wie mit einem Finger geschrieben.Die Pracht dieser Gebäude war so verschwenderisch/daß ein sehr langer Teich/ in welchem/ wie manglaubet/ Gefechte zu Schiffe vorgestellet worden/ganz und gar mit gelbem Marmor ausgefüttert war.Zn demselben fand sich beim Ausgraben/ ausser vie-len Hirfchgeripen/ eine große Menge Köpfe vonMarmor/ und von andern härteren Steinen, vonwelchen viele mit der Hake zerschlagen waren; diebesten von denselben behielt der Cardinal Polignae.Es waren lange Gänge zum Spazieren mit Mnsaicobeleget / von welchen man noch große Stüke siehet:die Boden der Zimmer waren von eben dieser Ar-beit/ aber von kleinern Steinen zusammengesezet.Unzählig viele Tische von Musaicv/ theils in Rom/theils anderwärtS/ sind alle unter dem Schütte die-ser Trümmer gefunden worden. Mit Statuen/ diehier in großer Menge seit dritthalb Jahrhundertenimsgegraben worden/ sind alle Museen in ganz Eu-ropa bereichert; es wird noch izo beständig gegrabenund gefunden, und annoch für die späte Nachkom-menschaft bleiben Entdekungen zu machen übrig, i)
t) Ausser zwei sehr schonen Herme»/ der Tragödieund Komödie, welche fich im Museo Pio-C leinen«tino befinden/ wurde um l7Sa eine schöne nakte liegen-de Statue ausgegraben, welche, wie jene Hermen, ausWeissem Marmor und wahrscheinlich zu Had rians Zeitgearbeitet ist. Befizer dieses Denkmals ist der GravMaresoschi zu Rom, (später kam solches nach Schwe<