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6 (1825)
Entstehung
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268
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268 Geschichte der Kunst.

cS Land erkläret-, und suchete den griechischen StA-ten ihren vorigen Glanz wieder zu geben.') z,dieser Absicht ließ er nicht allein in Athen so starkbauen, wie PerikleS vor Zeiten gethan hatte, swdern es wurden auch alle berühmte Städte in Gwchenland sowohl als in Kleinasien mit öffentlich«Gebäuden, Wasserleitungen und Bädern ausgeziertt.^jEin Tempel, welchen er zu Cnzikum aufführen lichwurde unter die sieben Wunderwerke der Welt geM,let: und vielleicht sind von demselben übrig die erstwnenden Trümmer daselbst, die seit langer Zeit den dwtigen Einwohnern zu ihrem Baue dienen. Er tratden Parthen ein großes Land ab, um, wie es schwnet, zugleich zu diesen seinen großen Absichten Rchzu haben.

ß.3. Gegen Athen aber äusserte Hadriainizeine ganz vorzügliche Neigung, theils weil dichStadt der Siz der Künste gewesen war, theils Niler viel Jahre daselbst gelebet und die Stelle eimjArchon verwaltet hatte. Er gab den Atheniensmdie Insel Cephalenia wieder, bauete den Tcmxildes Bakchus und vollendete den Tempel des olym-pischen Jupiters zu Athen, nachdem derscktan siebenhundert Jahre, vom Pisistratus ange-legen hatte, und eS wurde ein Werk, welches vie-le^) Stadien im Umkreise hattet) In deinftlw

2) Auf dem Grabmal des Alkibiades zu Melissa >i!jer die Statue desselben aus varischem Marmor erricht»I. iZ. c.H. Meyer.

Z) lübcr vier Stadien, sagt Pausauias, habe der W>fang des Heiligtums, toci conseciati, »ili!

des Temvels allein, der am Eingange von jenem stMbetragend/j) Xipkü. in x. 264.

Wie Griechenland »nd besonders Athen noch im W