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6 (1825)
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Geschichte der Kunst.

Gellius bestehe»/ weil dasjenige, was im zwölf-ten Jahre junger Knaben nicht geschehen koin«,im siebe nze hen te n Jahre der Jünglinge statt fand;ohnerachtet Gellius der einzige ist, welcher dich»Gebrauch meldet. Unterdessen hätte Po lybins vonJakob Gronovius in seinen Noten über denGellius angeführet werden sollen, anstatt der pe-dantischen Sylbenklauberei, die er hier, wie ihmgewöhnlich ist, machet.

§. 3t. Den vornehmsten Grund, welchen ichsinde, hier die römische Geschichte zu verwerfen,gibt mir die Figur des vermeineten Papirius,als welche nakend, folglich heroisch ist, wie dieGriechen ihre Helden vorstellen, anstatt daß die Ri>.mer die Statuen ihrer berühmten Männer nicht al-lein bekleideten, sondern ihnen auch den Panzer ga-ben, wie nns Plinius lehret, wen er saget!

«a Huiclein res est, m/«'/ Aomam

sc militaris,

K. 23. Den PapirinS also als ungriindlichverworfen, könte man glauben, hier die Phädravorgestellet zu finden, die dem Hippolytus ihreLiebe erkläret, weil der AuSdruk in seinem Gesichteauf den Abscheu gegen einen solchen Antrag zudeuten wäre; in diesem AuSdruke ist nicht die min-deste Spur eines schalkhaften Lächelns, welches hierein neuer Scribent, weil er sich an die gewöhnlichenTaufnamen gehalten hat, finden wollen.^) Ich binauf jenes Bild gefallen, da diese Geschichte nichtallein vor Alters sehr oft vorgestellet worden, son-auch noch izo in verschiedenen erhobenen Arbeitenwiederholet gefunden wird, von welchen zwei in

1) l.- Z4. c. Z. sect. io.

2) Du Los, ke/le». 5UI' I» poe'z, et zur la xoillt. t. l. seit.

ZL. x.400.