tL2 Geschichte der Kunst.
bcitt verschiedene derselben namhaft; nnd unter d«,selbe» wäre»/ ausser dem großen Werke des Ochs,«in dem Palaste Farnese/ dessen ich oben gcdchhabe/ die sogenanten Hippiades des Ste»hi>nus/ die vermuthlich Amazonen zu Pf er!,(>^-<?) vorstelleten. Ich gedenke hier besonders^ser Hippiade»/ nicht sowohl wegen ihres Wsters/ dessen Zeit nicht anzugeben ist, als weil tzglaube, daß dieser StephanuS ebenderselbe Kwelchen Menelaus/ der Künstler eines GrupokVilla Ludovisi von zwo Figuren in LebensgMin der griechischen Inschrift für seinen Meister«,gibt: von diesem Werke werde ich weiter unten nmErklärung beibringen.
§. 17. Ich werde zu seiner Zeit ein schönes»hobenes Werk bekant mache»/ welches entdeket >wden in den Trümmern der Villa eines andmPolliv/ mit dem Vornamen VediuS/ der cbwfalls unter die berühmten Personen dieser Zeitjizählen ist/ und dem AugustuS diese seine Villa, ti,auf dem Paufilipo bei Neapel gelegen war,»Testamente hinterließ. Die Trümmer derselben ftivon erstaunendem Umfange. Unter denselben abrr ijdas Merkwürdigste der mit Mauern eingeschlchmWasserbehälter (pi-cina) der Muränen/ am Mem,in welchen dieser Polliv/ da AugustuS bei st«speisete/ und ein Leibeigener ein kostbares Wj(vas miiiiliinum) zerbrach/ diesen den Fische» MSpeise vorzuwerfen befahl/ ->>1 inur-enss^ wie ers^gete. Der Kaiser aber ließ alle diese Gefäße zerMgen/ damit Pollio künftig nicht sich alfo vergeh«möchte. 2) Dieser Behälter ist völlig erhalten/s«>
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Das Gesäß war Kr »stall, Meyer.