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bekleidete mä'nliche Figur/ die über den rechten Fußden Schuh zubindet/ indem der linke Fuji bloß ist/neben welchen! der andere Schuh stehet. Hinter der. Statue zu ihren Füßen liegt ein großes PflugeiseN/welches vornehmlich der Grund zur Benennung der-selben gewesen zusein scheinet; den O.uintuS Cin-cinnatus wurde/ wie bekant ist/ von dem Pflugegeholet und zum Dictator gemachet. Dieses Ei-sen aber ist in dem Kupfer unter den Starueu desde Nossi nicht angemerket/ und Massei/ wel-cher dieselbe nach diesem Kupfer erkläret, und daSEisen nicht gezeichnet gefunden/ hat sich dem ohner-achtet an den bekanten Namen dieser Statue gehal-tn und erzählet die Geschichte gedachten Dictators/aber da er das Eisen nicht berühret/ führet er keinenBeweis an/ den angenommenen Namen der Statnczu unterstüzen, Eben so wenig ist ein geschnittenerNein/ den gedachter Maffei an einem anderenOcte beibringet, auf den CincinnatuS zu deu-ten; ja es scheinet dieser Stein von einer neuenSiuid zu sein.
I>6Z—6,j.), wo eine ähnliche aber kleinere antike Fi<gur beschrieben wird, erfährt man, daß die nach Eng»land gekommene Statue zwar vortreflich gearbeitet, abernicbt zum Besten erhalten ist. Mever.
1) Lic. 6c >. 2 c. Valcr. Mix. I. 4. c. 4. n, 7.
2) Alullt.'!, liacc. <li Ztutue. tav. ^Unter den A b b i l d u Mgen Num. lvl.Z
N Masse, deutet zwei geschnittene Steine auf den Cin>cinnatus. a»t. lic;. t. 4. l!>v. 7—3.) Beide
Figuren haben einen Bart; die erste hat an beiden Fü-ßen Schnhe, und Vor ihr steht eine Minerva, welcheihr einen Schild und eine Lanze reicht; die zweite ziehtam rechten Fuße den Sckiuh an, und hat den linken Fußuakt; beide Figuren sind entweder von der Hand einesmodernen Künstlers, oder haben doch nichts mit den»Jason und Cineinnatus zu schaffen. F e a.