i66 Geschichte der Kunst.
eben dadurch ei» Beförderer der Künste, und, wii
Horatius saget: veteres revocavit artes, !) kaufeltschöne Statuen der Götter, mit welchen er die Wze, und sogar die Straßen in Rom auSzieren ließ;Hund er sezete die Statuen aller großen Römer/ d«ihr Vaterland emporgebrachc hatten, als- TriuniOrende vorgestellet, in dem Portieo seines Fori, >Owelche schon vorhanden waren, wurden wieder a>,z,gebessert; es war unter denselben auch dietue des ?l neaS mitgerechnet. AuS einer Jnschrist,die stch in dem Grabmale der Livia gefunden/-)scheinet es, daß er über diese oder über andere Ct»°tuen einen Aufseher bestellet habe.
§.4. Eine von den Statuen römischer Helden,die AugustuS auf seinem Foro sezete, tönte, dergemeinen Meinung zufolge, der sogenante OninluSCincinnatuS sein, welcher ehemals in der ZMMontalto, nachher Negroni, war, und h»zu Versailles stehet. 6) ES ist dieses eine völlig uii>
>) I-. 4. esi-m, i?. v. >2.
Die Worte beziehe» sich nicht auf die Künste/ sonder»auf die altrömische Sitte und LebensweiseMe»e r.
3) lliill. c. 3i.
4) Ovi6. su?t. I. 3. v. 663.
6? Bisconti bemerkt (»I-19. k>.in9. x->rroiivüle, t. 4. 3. wo auch eine gute Abbildungdaß die Statue in ihrem geaenwärtigen Zustande a«!Bruclistiiken zweier einander almlichen Figuren zui»»ienae>ezt sei. Eine dritte Wiederholung wurdeVon Hamilton bei Tivoli gesunden, und ist nach EVland in die Samlung Von Lord Lansdowne gck»men. Aus dem Museo P io - Cle m e» t i n o (l, Z>