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und von den neueren Gelehrten hat dieses noch weni-ger können verstanden werden.
§. 16. dieser Zopyrus und Pasiteles schei-nen ihre Kunst vornehmlich in Vorstellung mytholo-gischer und Heldengeschichte auf ihren Arbeiten inSilber geübet zu habe»/ so wie Mentor/ einer ih-rer älteren Vorgänger/ in eben dieser Art/ welchesuns Propertius lehret!
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^.l. Al^os exi^nuin tlecl.it sc»iitl>us iler. ^).
1) I,. 3. elcA. 7. V. iZ— >4.
Aus dem Zusammenhang der Stelle geht hervor, daßder genante M»s zu den ältere» uud rvrzüalichflen grie-chischen Künstlern gehörte. Wahrscheinlich ist es derselbedessen auch Pausanias t>, >. c.2ö) gedenkt, und erwird in der Darstellung menschlicher Gestalten eine gro-ße Kunst besessen haben, da er den Schild der berühmte»Minerva aus Erzt, von der Hand des Phidias,durch den Kamvf der Lavithe n und Ce»taure » ver-herlichte. (?Un. XXXIII. secl. SS—SZ, Me»er.
lM»s der Ältere hat auch einen Pocal gearbeitet,worauf imch einer Zeichnung des P arrha siu s die Er o b e-rung Ili 0 ns getrieben war. I. 1,. c. 4. u. ig.
Lonf. plin. I. ZZ. c! >2. scct. 55>) Eben so hat ihmParrhasius dettKamvfder Lavithen undCentan-ren für den Schild der großen ehernen Pallas desPhidias, die weit über die Mauern der Akropolis zuAthen hinaus ragte, entworsen. I. >. c. 2S.) Der
französische übersezer des Pausanias, Clavier, gibtdie Stelle so, als wäre der Gegenstand in den Schildhinein gravirt gewesen; uud alle andere meine» g e-gössen. Aber weder das eine noch das andere ist die-ses Künstlers Fach gewesen; crmachte g e t ri eb e n e Ar-beiten mittelst des Bonze». Es ist sogar eine Frage,ob so viele andere, selbst große Werke, die man allgemeinfür gegossen hält, nicht solche gchämmerle undgetriebene Arbeit waren, wie der Mantel des Ju-piters zu Elis >e. Mau vergleiche ?B. 2K. tv §. unddie Beilage VI und VII zu Ausgang des Z Bandes,.)