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so lang ist dieses' Thier vorgestellet, l) Dieses Musaicoist nicht von der feinsten Art; feiner gearbeitet aberist ein kleineres Stiik in dem Palaste Barberini zuRom/ welches ebenfalls in einem Fußboden jenesTempels entdeket worden/ nnd die Entführungder Europa vorstellet / so daß oberwärtS an demUfer des Meeres die Begleitcriuen derselben erschro-kcn abgebildet sind/ nebst Agenor^ dem Vater derEuropa/ welcher bestiirzet herzuläuft.
§. v. Die Aufnahme der griechischen Künste inNom beförderte vornehmlich die Pracht und sonderlichdcr Wohnungen auch der römischen Bürger/ welchein wenigen Jahren dermaßen gestiegen war/ daß/ dadas HauS des Lepidus/ welcher das Jahr nach desDictators Sylla Tode Consul war/ damals für dasschönste gehalten wurde/ ebendasselbe nach dreissigJahren kaum den hundertsten Plaz behaupten koiite. HDa nun anstatt der vormaligen Wohnungen/ die nurcm Gestok hatten/ und wie Varro nebst dem Au-genschein an den mehresten pompeianischen Wohnun-gen bezeugen/ einen Hof einfchloßen/ welcher c»v-e.dium, bei den Griechen «„x» hieß/ da/ sage ich, dieWohnungen eine andere Gestalt bekommen hatten,
j) In den Anmerkungen liest man zu Ende dcr Stelleüber die Musaik zuPalestrina noch Folgendes: „ Eben„ da ich dieses schreibe, nämlich imHornung dieses l76ü„ Jahres, komt von Palestrina Nachricht nebst der Zeich,» nung von einem in Musaico gelegeten Fußboden eines„ Zimniers, welcher an lieben und zwanzig Palme lang„ und siins und zwanzig breit ist. Ich sauniere nicht, da-» bin zu reisen, und dieses Werk in Augenschein zu neh>„ nien. " A! e» e r.
2) Die Abbildung bei Ciampini. sVot, monum. t. > . t-ik,ZZ. p. 32.) Sie ist zart und mit vielem Fleiß gearbeitet.M ei> e r.
Z) ?Iin. I. ?6. c. >?. sect. 24. n. 4.
Nach 35 Jahren. Meyer.
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