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6 (1825)
Entstehung
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101
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10 Buch/ 3 Kap.

10!

weiter nichts aus der Znschrist seines Namens schlie-ßen/ als daß dieses sein Werk nicht älter als jenerHerkules des Apollonius zu sein scheinet/ weildas Omega in seinem Namen ebendieselbe Formhat.

K. 59. Vom Apollonius aber war annochzu Ende des vorigen Jahrhunderts in dem HauseMassimi zu Rom ein Sturz eines Herkules/Andere sage»/ eines Äskulapius/ wie die Inschriftan demselben zeigete. In den Handschriften desPirro Ligoriv/ in der königlichen farnefischcnBibliothek zu Neapel/ in deren zehenten Bande(S. 22^>.) finde ich/ daß dieses Stük in den Vä«dcrn des Agrippa neben dem Pantheon gefun-den worden/ und daß der berühmte Baumeister San-gallo der Besizer desselben gewesen sei. ES mußein gcschäzeteS Stük gewesen sein/ weil Kaiser Tra-janus Deeius/ welcher es dahin sezen lasse»/ dieVersezung dieser Statue in einer besonderen In-schrift an derselben hat wollen bekaiit machen/ wieeben dieser Seribent berichtet/ welcher auch die In-schrift selbst beibringet. Wohin dieser Sturz gegan-gen/ ist nicht bekant.

K. 20. Der oben gedachte Sturz des Herku-les scheinet eines der lezten vollkommenen Werkezu sein/ welche die Kunst in Griechenland vor dem

i) In der ersten Ausgabe/ S. Z7V/ folgt noch: »Auf» eben die Art stunden an einem Herkules zu Rom„ drei verschiedene Inschriften: des Lucius Lueullus/»welcher ihn nach Rom gebracht; seines Sohnes/ wel-,, cher diese Statue bei den Nostris ausgestellet/ und»die dritte des Ädilis T. Sevtimius, (?Ur>. I. Z4.» c> ö, Ig. II> Z5.) " M e » e r.

(^iornale lle^ I.ctterLti, t. 3. 1771. ait. princ.p 144. ^i »!«Iu2?i ,Alonuiu> ÜIatt>l«ci. z. cl. 10. Uili. üI >Fea,