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Mühe gesuchcter Wiz in der Schreibart entstand: zueben der Zeit kam eben die Seuche auch unter dieKünstler. Giuseppe Zlrpino, Bernini undBorrom ini verließen in der Malerei/ Bildhaue-rei und Baukunst die Natur und das Altertum/so wie es Marino und andere in der Dichtkunstthaten.
§.33. Nicht weniger als die Ptolemüer su-cheten die ersten Nachfolger Alexanders desGroßen in den asiatischen Ländern/ die Seleu-ciden/ von SeleukuS/ dem Stifter dieses Reichs/also benamet/ die aus Griechenland wandernde Kunstaufzunehmen/ und zugleich die/ welche geranmeZeit vor»er unter deu Griechen in Kleinasien blühe-te, zn schiizen und zu befördern; so daß die dorti-gen Künstler denen/ die in Griechenland gebliebeniimeii/ den Vorzug streitig macheten. Es erlan-
Davon wünschte ich ci» anderes Zeugniß angeführt zusehen, als das angeführte des Theophrast. unmöglichkan es Winekelman selbst nachgesehen bal'cn. Denerstlich würde er schwerlich cap. u>?. citirt haben, welchesnur von den Ausgabe» vor den, Casaubonus wahr ist/der, wie bekaüt, aus einem heidelbergischen Manuscriptenoch fünf Kavitel hinzufügte; daß also die Stelle, ausdie es hier ankomt, i» dem Kavitel zu suchen ist.Zweitens, welches das Hauptwerk ist, würde er un-möglich, was Tbevvhrast einem Prahler in denMund legt, zu einem glaubwürdigen Beweise ge-inacht haben. „ Ei» Prahler (--?^->>>) (sagt Tlieo-„vhrast) wird sich dessen und jenen rühmen; er wird„ dem ersten dem besten, mit dem er aus dem Wege zu-„ famnienkomt, erzählen, daß er unter dem Alexander» gedient, wie viel reiche Becher er mitgedrackt; er wird„ behauvten, daß die asiatischen Künstler denen„in Eurova w e i t v o r; u zi e h e n sind." Näm-lich, um den Werth seiner Becker, die er ans asiati-schen Feldzügen mitgebracht, desto mehr zu erheben. —>
Winekelman. 6. ^