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Geschichte der Kunst.
Versen Altäre/ Flöten / Veile und Eier; sogarTheokrituS verfiel in ein Wortspiel. Zn ver- !wundern aber ist, daß ApolloninS Rhodius,aus eben dem Siebengestirnes) sehr oft selbst >.
wider die betontesten Regeln der Sprache verstoße»hat.^)
K, 32. Dergleichen von meinem Vorhaben ent-fernt scheinende Anmerkung kan allezeit zu gewisse»allgemeinen Muthmaßungen dienen. Den ein Dich-ter/ wie Lykophron/ welcher den Beifall deZ !Hofes' und seiner Zeit erhält/ gibt nicht den beste» jBegrif von dem herfchenden Geschmake/ und die !Schiksale der Kunst und der Gelehrsamkeit find sichmebrentheils sehr ähnlich gewesen/ und haben sichbegleitet. Da im vorigen Jahrhunderte eine schänd-liche Seuche in Italien, so wie in allen Ländern,wo Wissenschaften genbet werden, überband nahm, lwelche das Gehirn der Gelehrten mit üblen Dünste»anfüllete / und ihr Geblüt iu eine fiebermäßige MI- ^lung brachte/ woraus der Schwulst und ein mit
»oe in (Veilchen der Hera) verwandelte,
vol. i. p. 76 — 135.) M eye r.
>) 27. v. 26.
2) Nach Q u i n t i l i a n ?I. ><?. c. l I^n.54.Z wurdeAvollo»i>us Von Rbodus nicht in die Pleias ausgenomme»,weil Aristarckus und ?l ri sto p h g n es, die Beurtlieilerder Dichter, keinen ihrer Zeitgenossen in den Kanon zulie>ßen. Indessen wird er von Tzetzes, im Lebe» deiL»kovl>ron, zu den Dichtern der Pleias gerechnet, >Me» e r.
3) I. I. V. 64.?. l. 3. v. 99. 167.335.395.600.etc. Cgnterus IV'ov.',!'. 1.5. c. >3. ^ 627.) MWket diei'e Vergebungen als einen besondern Gebrauch i» jVerwechselung der xronominuni xvssessivvruiu an, Wi^tkelman.